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Rudolph Stratz Unter den Linden

Rudolf Stratz Unter den Linden

Светильник Maytoni O578FL-01B Unter den Linden


Уличный светильник Maytoni производства Германия из коллекции Unter den Linden. В конструкции светильника O578FL-01B используется один прозрачный стеклянный плафон прямоугольной формы и металлическая арматура цвета черный. Габаритные размеры светильника 610x140x140 мм. Устанавливается на пол.

4450 RUR
O578FL-01B Unter den Linden Maytoni

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Светильник Maytoni O578WL-01B Unter den Linden


Уличный настенный светильник Maytoni производства Германия из коллекции Unter den Linden. В конструкции O578WL-01B используется один прозрачный стеклянный плафон прямоугольной формы и металлическая арматура цвета черный. Габаритные размеры 207x110x100 мм. Устанавливается на стену. В комплекте поставляется одна лампа с цоколем E27.

1850 RUR
O578WL-01B Unter den Linden Maytoni

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Светильник Maytoni O578WL-02B Unter den Linden


Уличный настенный светильник Maytoni производства Германия из коллекции Unter den Linden. В конструкции O578WL-02B используются 2 прозрачных стеклянных плафона прямоугольной формы и металлическая арматура цвета черный. Габаритные размеры 330x110x100 мм. Устанавливается на стену. В комплекте поставляются 2 лампы с цоколем E27.

2600 RUR
O578WL-02B Unter den Linden Maytoni

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Уличный светильник Maytoni UNTER DEN LINDEN O578WL-02B


Уличный светильник Maytoni O578WL-02B серии Unter den linden. Подчеркнет индивидуальность ландшафта. Размеры 10x11x33 cm. Параметры пылевлагозащиты IP — 65. Материал/цвет арматуры алюминий/черный. Использует 2 лампы с цоколем E27. Идеально подходит на улицу. Страна происхождения бренда — Германия. Вес с упаковкой 1.2 kg

2600 RUR
Maytoni

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Уличный светильник Maytoni UNTER DEN LINDEN O578WL-01B


Уличный светильник Maytoni O578WL-01B серии Unter den linden. Подчеркнет индивидуальность ландшафта. Размеры 10x11x20.7 cm. Параметры пылевлагозащиты IP — 65. Плафон стеклянный прозрачный, а материал/цвет арматуры алюминий/черный. Использует 1 лампу с цоколем E27. Площадь освещения охватывает 3.3 m². Идеально подходит на улицу. Страна происхождения бренда — Германия.

1850 RUR
Maytoni

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Уличный светильник Maytoni UNTER DEN LINDEN O578FL-01B


Уличный светильник Maytoni O578FL-01B серии Unter den linden. Подчеркнет индивидуальность ландшафта. Размеры 14x14x61 cm. Параметры пылевлагозащиты IP — 65. Плафон стеклянный прозрачный, а материал/цвет арматуры алюминий/черный. Использует 1 лампу с цоколем E27. Идеально подходит на улицу. Страна происхождения бренда — Германия. Вес с упаковкой 1.8 kg

4450 RUR
Maytoni

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Joan Weng Das Café unter den Linden (Ungekürzt)


Was nützt die Liebe in Gedanken? Frühling 1925: Als Fritzi in Berlin ankommt, bringt sie nicht mehr mit als ein gebrochenes Herz, eine Reiseschreibmaschine und einen Traum: bei der UFA Drehbücher schreiben. In der schillernden Metropole findet sie sich schnell in einem Kreis von Malern, Schriftstellern und Musikern wieder, die das Leben und die Kunst feiern. Und dann trifft sie einen Mann, der alles für immer verändern wird. In einem Café unter den Linden.

629.13 RUR

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Axel Rudolph Maghena


Eine Serie geheimnisvoller Raubmorde, wohlvorbereiteter Überfälle und tückischer Morde beunruhigen die ganze Welt. England, Frankreich, Belgien, Holland und zuletzt auch Deutschland werden von den Verbrechern heimgesucht. Die deutsche Kriminalpolizei bringt die Täter mit der afrikanischen Sekte, den Maghenas, in Verbindung und beschreitet damit den Weg, der zur Aufklärung der Verbrechen führt. Dass zum Schluss nicht eine Bande, sondern ein einzelner Mann als Täter entlarvt wird, gestaltet den Roman voller Spannungen und Überraschungen. Interessant ist der Einblick in die präzise Arbeit der deutschen Polizei und bewundernswert die Kombinationsgabe der Beamten. Geschickt mit dem Roman verbunden ist die Liebe des Afrikaforschers Christoph Kind, der ebenfalls Verdienste an der Entlarvung des Mörders hat, zu der zielbewussten Ursula Helbis. AUTORENPORTRÄT Axel Rudolph (1893–1944) wurde als einziges Kind einer dänischen Mutter und eines schwedischen Vaters in Köln-Nippes geboren. Seine Kriminal- und Abenteuerromane, dessen Themen er aus seinem abenteuerlichen Leben schöpfte und verfremdet in ferne Länder verlegte, spielen in der Arktis, auf den Ölfeldern Venezuelas, auf hoher See, im Himalaya, in den USA, Asien oder den Großstädten Deutschlands und in Dänemark. Seinen Lebensweg kreuzten zahlreiche illustre und bekannte Personen, darunter der Afrika-Sachbuchautor Hermann Freyberg, unter dessen Namen er nach dem Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer – was praktisch ein Berufsverbot bedeutete – weitere Romane veröffentlichte. Rudolph veröffentlichte unter seinem Namen und den Pseudonymen Heinrich Weiler und Richard Erden. Silvester 1943 wurde der Autor verhaftet, weil er – trotz seiner unbeschwerten Literatur – während des zweiten Weltkriegs privat kein Blatt vor den Mund nahm. Dies kostete ihn letztendlich das Leben: Am 18. Juli 1944 stand er vor dem «Volksgerichtshof» und wurde zum Tode verurteilt. Am 30. Oktober starb er unter dem Fallbeil der Nationalsozialisten im Zuchthaus Brandenburg-Görden. Doch nun werden Axel Rudolph und seine Werke aus der ungebührlichen Vergessenheit zurück in die Gegenwart geholt. Exklusiv für Sie wiederentdeckt: Axel Rudolph, mitreißend wie noch nie zuvor!

179.11 RUR

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Rudolf Stratz Dienst! Ein Kasernenroman in drei Tagen


Lieutenant Albrecht Elcke hat das Soldatenleben satt. Das Kasernenleben ist für ihn ein Hundeleben; viel lieber möchte er tanzen und mit seiner Geliebten Alix zusammen sein. Das ist aber zugleich auch sein großes Problem: Eine Heirat kostet Geld und weder er noch Alix haben welches; mit seinem niedrigen Sold hat er allemal in zehn Jahren genügend zusammengespart, aber soll er mit der Ehe warten, bis seine besten Jahre vorbei sind? Durch das Soldatenleben ist er förmlich «zur Ehelosigkeit verurtheilt … Dann raubt man uns das natürlichste Recht des Menschen, das Weib zu nehmen, das er liebt und von dem er geliebt wird … und was giebt man uns dafür: den Dienst und immer wieder den Dienst …» Oder soll er den Abschied nehmen? Doch er hat ja nichts gelernt, womit er draußen sein Leben fristen könnte. Aber Alix mag nicht mehr warten: «Ich kann nicht verwelken und eine alte Jungfer werden … ohne alle Hoffnung und Aussicht.» Als ihm Alix nun eröffnet, dass es aus ist zwischen den beiden, schmiedet Albrecht einen verzweifelten Plan … «Dienst», zuerst 1895 erschienen und damit nach «Unter den Linden!» Stratz' zweiter Roman und noch deutlich vom Naturalismus geprägt, ist zugleich auch eines von Stratz' eindringlichsten Werken.-

269.11 RUR

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Axel Rudolph Inshallah


Auf einem Zwischenstopp bei seinem Indienflug lernt der Pilot Detlev Ring in Aden die resolute amerikanische Journalistin Joy Cawler kennen, aber nicht nur sie, auch die geheimnisvolle Laila, die sich als unter Arabern lebende Deutsche entpuppt und ihn sehr bald in einen Strudel gefährlicher Verwicklungen und diplomatischer Intrigen zwischen Briten und Arabern hineinzieht. Es wird brenzlig für Ring, zum Glück hat er seinen Kameraden und Bordmonteur Fritz Moll bei sich, der ihm in allen Gefahren beisteht – und sein rekordverdächtiges Flugzeug, die «Arja». AUTORENPORTRÄT Axel Rudolph (1893–1944) wurde als einziges Kind einer dänischen Mutter und eines schwedischen Vaters in Köln-Nippes geboren. Seine Kriminal- und Abenteuerromane, dessen Themen er aus seinem abenteuerlichen Leben schöpfte und verfremdet in ferne Länder verlegte, spielen in der Arktis, auf den Ölfeldern Venezuelas, auf hoher See, im Himalaya, in den USA, Asien oder den Großstädten Deutschlands und in Dänemark. Seinen Lebensweg kreuzten zahlreiche illustre und bekannte Personen, darunter der Afrika-Sachbuchautor Hermann Freyberg, unter dessen Namen er nach dem Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer – was praktisch ein Berufsverbot bedeutete – weitere Romane veröffentlichte. Rudolph veröffentlichte unter seinem Namen und den Pseudonymen Heinrich Weiler und Richard Erden. Silvester 1943 wurde der Autor verhaftet, weil er – trotz seiner unbeschwerten Literatur – während des zweiten Weltkriegs privat kein Blatt vor den Mund nahm. Dies kostete ihn letztendlich das Leben: Am 18. Juli 1944 stand er vor dem «Volksgerichtshof» und wurde zum Tode verurteilt. Am 30. Oktober starb er unter dem Fallbeil der Nationalsozialisten im Zuchthaus Brandenburg-Görden. Doch nun werden Axel Rudolph und seine Werke aus der ungebührlichen Vergessenheit zurück in die Gegenwart geholt. Exklusiv für Sie wiederentdeckt: Axel Rudolph, mitreißend wie noch nie zuvor!

179.11 RUR

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Rudolf Stratz Die letzte Wahl


Berlin, 5. Dezember 1894: Kaiser Wilhelm II. setzt den Schlussstein des neu errichteten Reichstagsgebäudes. Mary, die Tochter des «alten Banners», ist mit ihrem Vater bei der Zeremonie dabei. Nur ihr Mann ist mal wieder unabkömmlich. Nach Ende der Zeremonie begegnen sie einem hageren, abgerissenen Mann in den Dreißigern. Es ist Dietrich Queetz, der ehemalige Hauslehrer der Familie, der jetzt als Reporter arbeitet. Als Hauslehrer hatte er eine ungeahnte Macht über die junge Mary, die sich in ihn verliebt wähnte. Kehren nun die Dämonen der Vergangenheit zurück? Der Roman verfolgt einerseits den rasanten Aufstieg von Queetz vom halbverhungerten Abenteurer zum Reichstagsabgeordneten und zu einem entscheidenden Politiker des Landes, anderseits das Schicksal Marys, die aus einer unglücklichen Ehe ausbricht und sich auf eine Affäre mit dem Mann ihrer Schwester, Herbert von Haldern, einlässt, dem erbitterten Feind ihres Mannes. Ein spannender Roman über die Politik und Liebe im Deutschen Kaiserreich, wie ihn nur ein Rudolph Stratz zu schreiben vermochte.Rudolph Heinrich Stratz (1864–1936) war ein deutscher Schriftsteller, der zahlreiche Theaterstücke, Erzählungen und vor allem Duzende Romane verfasst hat. Stratz verbrachte seine Kindheit und Jugend in Heidelberg, wo er auch das Gymnasium besuchte. An den Universitäten Leipzig, Berlin, Heidelberg und Göttingen studierte er Geschichte. 1883 trat er in das Militär ein und wurde Leutnant beim Leibgarde-Regiment in Darmstadt. 1886 quittierte er den Militärdienst, um sein Studium in Heidelberg abschließen zu können. Zwischendurch unternahm er größere Reisen, z. B. 1887 nach Äquatorialafrika. Mit dem 1888 und 1889 erschienenen zweibändigen Werk «Die Revolutionen der Jahre 1848 und 1849 in Europa» versuchte der Vierundzwanzigjährige erfolglos, ohne formales Studium und mündliches Examen zu promovieren. 1890 ließ er sich in Kleinmachnow bei Berlin nieder und begann, Schauspiele, Novellen und Romane zu schreiben. Von 1891 bis 1893 war er Theaterkritiker bei der «Neuen Preußischen Zeitung». Von 1890 bis 1900 verbrachte er wieder viel Zeit im Heidelberger Raum, vor allem im heutigen Stadtteil Ziegelhausen. Ab 1904 übersiedelte er auf sein Gut Lambelhof in Bernau am Chiemsee, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1906 heiratete er die promovierte Historikerin Annie Mittelstaedt. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitarbeiter im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück «Der Blaue Brief» als Schriftsteller durchgesetzt. Doch vor allem mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg: Die Auflagenzahl von «Friede auf Erden» lag 1921 bei 230 000, die von «Lieb Vaterland» bei 362 000. Ebenso der 1913 erschienene Spionageroman «Seine englische Frau» und viele weitere Werke waren sehr erfolgreich. 1917 schrieb er unter Verwendung seines 1910 erschienenen zweibändigen Werkes «Die Faust des Riesen» die Vorlage für den zweiteiligen gleichnamigen Film von Rudolf Biebrach. Friedrich Wilhelm Murnau drehte 1921 nach Stratz' gleichnamigem mystischen Kriminalroman den Spielfilm «Schloß Vogelöd». Den 1928 als «Paradies im Schnee» erschienenen Roman schrieb Stratz 1922 nach Aufforderung von Ernst Lubitsch und Paul Davidson als Vorlage für den 1923 unter der Regie von Georg Jacoby realisierten gleichnamigen Film. 1925 und 1926 erschienen seine Lebenserinnerungen in zwei Bänden. Zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten, wird das Werk von Rudolph Stratz nun wiederentdeckt.-

539.12 RUR

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Rudolf Stratz Gesammelte Werke: Historische Romane, Kriminalromane, Erzählungen & Essays


Diese Ausgabe der Werke von Rudolf Stratz wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Dieses eBook ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Inhalt: Romane: Unter den Linden! Die kleine Elten Arme Thea! Friede auf Erden! Der weiße Tod Montblanc Die ewige Burg Die thörichte Jungfrau Herzblut Die armen Reichen Für Dich Lieb Vaterland Du Schwert an meiner Linken Seine englische Frau König und Kärrner Das deutsche Wunder Das freie Meer Das Licht von Osten Das Schiff ohne Steuer Schloß Vogelöd Hexenkessel Madlene Karussell Berlin Erzählungen: Das Paradies im Schnee Aber Söfchen …! Louisabeth Der mysteriöse Cavalier Henkerskind Abenteuerliche Geschichten: Das Bild Das Gespenst von Lappland Die siebte Pille Das Glück im Schlaf Die Ankerkette Der Geisterwagen Spuk von gestern Wer … ? Odile Die Gardinenschnur Hanka Vortrag: Frankreich Rudolf Stratz (1864-1936) war ein erfolgreicher Romanschriftsteller. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück Der Blaue Brief als Schriftsteller durchgesetzt; das Stück behauptete sich monatelang auf dem Spielplan des Deutschen Theaters Berlin und anderer Bühnen. Auch mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg. Zu seinen größeren Erfolgen zählt auch der 1913 erschienene Spionageroman Seine englische Frau.

89.1 RUR

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E.T.A. Hoffmann E.T.A. Hoffmann, Folge 2: Das öde Haus


Berlin. In der Prachtsraße «Unter den Linden» fällt dem Schriftsteller Theodor Amadeus Hoffmann unter all den Stadtvillen und vornehmen Geschäften ein schäbiges, verwahrlostes Häuschen auf. In diesem öden Haus lebt ein alter, menschenfeindlicher Hausverwalter und ein großer schwarzer Hund, der des nachts auf grausige Weise den Mond anheult. Auch von unheimlichen Spukerscheinungen hört Theodor munkeln …Das Haus verfolgt Theodor bis in seine Träume: Ihm erscheint das Gesicht einer jungen und sehr schönen Frau. Er muß sie retten! – Am Tage erblickt er auf einmal am Fenster des öden Hauses seine Traumfrau und beobachtet sie heimlich durch einen kleinen Taschenspiegel. Doch wie von Geisterhand erscheint ihm fortan ihr Gesicht in diesem Taschenspiegel. Immer und immer wieder starrt er wie unter Zwang hinein! Theodor kämpft verzweifelt gegen die magische Kraft des öden Hauses – doch unerbittlich streckt der Wahnsinn seine Krallen nach ihm aus …

539.12 RUR

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Rudolf Stratz Du und ich. Geschichte eines armen Offiziers


Berlin, frühes 20. Jahrhundert. Von Montags bis Samstags nehmen fünf Oberleutnants im Hinterzimmer eines Gasthauses nahe am Königsplatz gemeinsam das Mittagessen ein. Dabei diskutieren die fünf Männer – Hans Christian von Kerkow, Graf Allmendshofen, Oberleutnant von Tistler, der elegante Oberleutnant Wieprecht und Oberleutnant von Engelsporn – die gerade anstehenden Fragen der Zeit und grämen sich über ihre vergleichsweise militärische Untätigkeit in Zeiten des Friedens. «Früher hatte man den Dreißigjährigen Krieg gehabt – jetzt hatte man schon bald den vierzigjährigen Frieden.» Da wird von Kerkow durch eine Einladung Allmendshofens zu einer Abendgesellschaft aus seiner Lethargie gerissen – um die Unglückszahl 13 zu vermeiden, muss dringend noch ein weiterer Gast gefunden werden. Bei diesem Anlass lernt von Kerkow die liebreizende und erfrischend unkonventionelle Gisela Gehring kennen. Bald muss er sich eingestehen, dass er in die junge Dame verliebt ist. Aber er ist nun mal Militär mit Leib und Seele – und ein «armer Offizier». Wie könnte er da eine Bindung eingehen? Doch er scheint auch der jungen Gisela nicht ganz gleichgültig zu sein …Rudolph Heinrich Stratz (1864–1936) war ein deutscher Schriftsteller, der zahlreiche Theaterstücke, Erzählungen und vor allem Duzende Romane verfasst hat. Stratz verbrachte seine Kindheit und Jugend in Heidelberg, wo er auch das Gymnasium besuchte. An den Universitäten Leipzig, Berlin, Heidelberg und Göttingen studierte er Geschichte. 1883 trat er in das Militär ein und wurde Leutnant beim Leibgarde-Regiment in Darmstadt. 1886 quittierte er den Militärdienst, um sein Studium in Heidelberg abschließen zu können. Zwischendurch unternahm er größere Reisen, z. B. 1887 nach Äquatorialafrika. Mit dem 1888 und 1889 erschienenen zweibändigen Werk «Die Revolutionen der Jahre 1848 und 1849 in Europa» versuchte der Vierundzwanzigjährige erfolglos, ohne formales Studium und mündliches Examen zu promovieren. 1890 ließ er sich in Kleinmachnow bei Berlin nieder und begann, Schauspiele, Novellen und Romane zu schreiben. Von 1891 bis 1893 war er Theaterkritiker bei der «Neuen Preußischen Zeitung». Von 1890 bis 1900 verbrachte er wieder viel Zeit im Heidelberger Raum, vor allem im heutigen Stadtteil Ziegelhausen. Ab 1904 übersiedelte er auf sein Gut Lambelhof in Bernau am Chiemsee, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1906 heiratete er die promovierte Historikerin Annie Mittelstaedt. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitarbeiter im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück «Der Blaue Brief» als Schriftsteller durchgesetzt. Doch vor allem mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg: Die Auflagenzahl von «Friede auf Erden» lag 1921 bei 230 000, die von «Lieb Vaterland» bei 362 000. Ebenso der 1913 erschienene Spionageroman «Seine englische Frau» und viele weitere Werke waren sehr erfolgreich. 1917 schrieb er unter Verwendung seines 1910 erschienenen zweibändigen Werkes «Die Faust des Riesen» die Vorlage für den zweiteiligen gleichnamigen Film von Rudolf Biebrach. Friedrich Wilhelm Murnau drehte 1921 nach Stratz' gleichnamigem mystischen Kriminalroman den Spielfilm «Schloß Vogelöd». Den 1928 als «Paradies im Schnee» erschienenen Roman schrieb Stratz 1922 nach Aufforderung von Ernst Lubitsch und Paul Davidson als Vorlage für den 1923 unter der Regie von Georg Jacoby realisierten gleichnamigen Film. 1925 und 1926 erschienen seine Lebenserinnerungen in zwei Bänden. Zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten, wird das Werk von Rudolph Stratz nun wiederentdeckt.-

269.11 RUR

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Rudolf Stratz Samum


Die junge Käthe hat mit ihrem Mann, einem Professor der Zoologie, einen ungewöhnlichen Ort für ihre Hochzeitsreise gewählt: eine Reise tief in die afrikanische Sahara, in Begleitung ihres beduinischen Führers Abd-el-Kader. Doch sie werden gewarnt: Der Samum zieht auf, ein verheerender Wüstensturm, der schon im Vorfeld, als «Warnung», die Luft mit einer eigentümlichen elektrischen Schwüle auflädt. Das junge Paar sucht Schutz in der kleinen arabischen Oase M'Guarra. Doch dort begegnet der Professor einer Studienfreundin aus vergangenen Tagen und die beiden scheinen sich rasch wieder nahe zu kommen. Für Käthe wird die Atmosphäre im doppelten Sinn zu drückend und sie zwingt ihren Mann hinaus in den wilden Wüstensturm … Eine spannende, atmosphärisch dichte Meisternovelle!Rudolph Heinrich Stratz (1864–1936) war ein deutscher Schriftsteller, der zahlreiche Theaterstücke, Erzählungen und vor allem Duzende Romane verfasst hat. Stratz verbrachte seine Kindheit und Jugend in Heidelberg, wo er auch das Gymnasium besuchte. An den Universitäten Leipzig, Berlin, Heidelberg und Göttingen studierte er Geschichte. 1883 trat er in das Militär ein und wurde Leutnant beim Leibgarde-Regiment in Darmstadt. 1886 quittierte er den Militärdienst, um sein Studium in Heidelberg abschließen zu können. Zwischendurch unternahm er größere Reisen, z. B. 1887 nach Äquatorialafrika. Mit dem 1888 und 1889 erschienenen zweibändigen Werk «Die Revolutionen der Jahre 1848 und 1849 in Europa» versuchte der Vierundzwanzigjährige erfolglos, ohne formales Studium und mündliches Examen zu promovieren. 1890 ließ er sich in Kleinmachnow bei Berlin nieder und begann, Schauspiele, Novellen und Romane zu schreiben. Von 1891 bis 1893 war er Theaterkritiker bei der «Neuen Preußischen Zeitung». Von 1890 bis 1900 verbrachte er wieder viel Zeit im Heidelberger Raum, vor allem im heutigen Stadtteil Ziegelhausen. Ab 1904 übersiedelte er auf sein Gut Lambelhof in Bernau am Chiemsee, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1906 heiratete er die promovierte Historikerin Annie Mittelstaedt. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitarbeiter im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück «Der Blaue Brief» als Schriftsteller durchgesetzt. Doch vor allem mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg: Die Auflagenzahl von «Friede auf Erden» lag 1921 bei 230 000, die von «Lieb Vaterland» bei 362 000. Ebenso der 1913 erschienene Spionageroman «Seine englische Frau» und viele weitere Werke waren sehr erfolgreich. 1917 schrieb er unter Verwendung seines 1910 erschienenen zweibändigen Werkes «Die Faust des Riesen» die Vorlage für den zweiteiligen gleichnamigen Film von Rudolf Biebrach. Friedrich Wilhelm Murnau drehte 1921 nach Stratz' gleichnamigem mystischen Kriminalroman den Spielfilm «Schloß Vogelöd». Den 1928 als «Paradies im Schnee» erschienenen Roman schrieb Stratz 1922 nach Aufforderung von Ernst Lubitsch und Paul Davidson als Vorlage für den 1923 unter der Regie von Georg Jacoby realisierten gleichnamigen Film. 1925 und 1926 erschienen seine Lebenserinnerungen in zwei Bänden. Zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten, wird das Werk von Rudolph Stratz nun wiederentdeckt.-

179.11 RUR

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Rudolf Stratz Der leere Thron


"Sie wissen, Exzellenz: Ich habe, nach dem spurlosen und geheimnisvollen Verschwinden des Prinzen Moritz vor nun gerade zehn Jahren, in jener Nacht von dem 8. auf den 9. Februar 1900, doch niemals an seinen Tod geglaubt. Ich war überzeugt, daß jene unbekannte Hand, die ihm damals auf Nimmerwiedersehen leise von innen die Tür des verschwiegenen, in einer Woche von heute ab wohl schon dem Abbruch anheimfallenden Pavilons im Schloßgarten öffnete – daß jene Hand eine Frauenhand war – wäre sonst Prinz Moritz er selbst gewesen? – Aber nicht, daß es eine Mörderhand war." Als Stadtminister Bock diesen anonymen Brief erhält, stockt ihm der Atem. In den nächsten Tagen soll Prinz Moritz feierlich und amtlich als verschollen und tot erklärt, wofür Bock selbst an leitender Position mitverantwortlich ist. Sollte das Gerücht stimmen? Der Prinz tatsächlich doch noch leben? Für den gütigen Freiherrn von Wies wäre das eine Erlösung aus all seinem Kummer. Denn sollte der Prinz für tot erklärt werden, würde die Erbfolge an das letzte noch lebende Mitglied des Hauses Büringen, die Prinzessin Wilma, übergehen … Eine ereignisreiche Kette von Ereignissen beginnt ihren Lauf zu nehmen. Stratz' spannender Roman spielt zwischen Fastnachtssamstag und Aschermittwoch im Jahre 1910 in der fiktiven kleinen Residenzstadt Büringen.Rudolph Heinrich Stratz (1864–1936) war ein deutscher Schriftsteller, der zahlreiche Theaterstücke, Erzählungen und vor allem Duzende Romane verfasst hat. Stratz verbrachte seine Kindheit und Jugend in Heidelberg, wo er auch das Gymnasium besuchte. An den Universitäten Leipzig, Berlin, Heidelberg und Göttingen studierte er Geschichte. 1883 trat er in das Militär ein und wurde Leutnant beim Leibgarde-Regiment in Darmstadt. 1886 quittierte er den Militärdienst, um sein Studium in Heidelberg abschließen zu können. Zwischendurch unternahm er größere Reisen, z. B. 1887 nach Äquatorialafrika. Mit dem 1888 und 1889 erschienenen zweibändigen Werk «Die Revolutionen der Jahre 1848 und 1849 in Europa» versuchte der Vierundzwanzigjährige erfolglos, ohne formales Studium und mündliches Examen zu promovieren. 1890 ließ er sich in Kleinmachnow bei Berlin nieder und begann, Schauspiele, Novellen und Romane zu schreiben. Von 1891 bis 1893 war er Theaterkritiker bei der «Neuen Preußischen Zeitung». Von 1890 bis 1900 verbrachte er wieder viel Zeit im Heidelberger Raum, vor allem im heutigen Stadtteil Ziegelhausen. Ab 1904 übersiedelte er auf sein Gut Lambelhof in Bernau am Chiemsee, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1906 heiratete er die promovierte Historikerin Annie Mittelstaedt. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitarbeiter im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück «Der Blaue Brief» als Schriftsteller durchgesetzt. Doch vor allem mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg: Die Auflagenzahl von «Friede auf Erden» lag 1921 bei 230 000, die von «Lieb Vaterland» bei 362 000. Ebenso der 1913 erschienene Spionageroman «Seine englische Frau» und viele weitere Werke waren sehr erfolgreich. 1917 schrieb er unter Verwendung seines 1910 erschienenen zweibändigen Werkes «Die Faust des Riesen» die Vorlage für den zweiteiligen gleichnamigen Film von Rudolf Biebrach. Friedrich Wilhelm Murnau drehte 1921 nach Stratz' gleichnamigem mystischen Kriminalroman den Spielfilm «Schloß Vogelöd». Den 1928 als «Paradies im Schnee» erschienenen Roman schrieb Stratz 1922 nach Aufforderung von Ernst Lubitsch und Paul Davidson als Vorlage für den 1923 unter der Regie von Georg Jacoby realisierten gleichnamigen Film. 1925 und 1926 erschienen seine Lebenserinnerungen in zwei Bänden. Zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten, wird das Werk von Rudolph Stratz nun wiederentdeckt.-

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Rudolf Stratz Zum weißen Lamm. Roman aus Südtirol


In die Gaststätte «Zum weisen Lamm» – das Schild hätte schon längst eine orthografische Korrektur erfahren müssen, aber die Bergbewohner und besonders der Lammwirt sind in dieser Hinsicht träge – tritt ein fremder Mann, der nach einer schönen jungen Frau sucht, deren weiterer Weg eigentlich nur über die verschneiten Berge hätte führen können; zu dieser Jahreszeit ein riskantes Unterfangen. Martin Siebenpfeiffer, Sektionsführer im örtlichen Alpenverein, staunt nicht schlecht, als sich der Fremde als der berühmte Bergsteiger Ulrich Schneevogt herausstellt, der unter anderem schon den Aconcagua, höchster Berg Südamerikas, auf einer gefährlichen neuen Route bezwungen hat. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich eine heftige Rivalität, nicht nur was die Besteigung der umliegenden Berggipfel angeht … Der humoristische Tiroler Bergroman eröffnet eine interessante Perspektive auf die Frühzeit des Bergsteigersports und ist allein schon deshalb höchst lesenswert.Rudolph Heinrich Stratz (1864–1936) war ein deutscher Schriftsteller, der zahlreiche Theaterstücke, Erzählungen und vor allem Duzende Romane verfasst hat. Stratz verbrachte seine Kindheit und Jugend in Heidelberg, wo er auch das Gymnasium besuchte. An den Universitäten Leipzig, Berlin, Heidelberg und Göttingen studierte er Geschichte. 1883 trat er in das Militär ein und wurde Leutnant beim Leibgarde-Regiment in Darmstadt. 1886 quittierte er den Militärdienst, um sein Studium in Heidelberg abschließen zu können. Zwischendurch unternahm er größere Reisen, z. B. 1887 nach Äquatorialafrika. Mit dem 1888 und 1889 erschienenen zweibändigen Werk «Die Revolutionen der Jahre 1848 und 1849 in Europa» versuchte der Vierundzwanzigjährige erfolglos, ohne formales Studium und mündliches Examen zu promovieren. 1890 ließ er sich in Kleinmachnow bei Berlin nieder und begann, Schauspiele, Novellen und Romane zu schreiben. Von 1891 bis 1893 war er Theaterkritiker bei der «Neuen Preußischen Zeitung». Von 1890 bis 1900 verbrachte er wieder viel Zeit im Heidelberger Raum, vor allem im heutigen Stadtteil Ziegelhausen. Ab 1904 übersiedelte er auf sein Gut Lambelhof in Bernau am Chiemsee, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1906 heiratete er die promovierte Historikerin Annie Mittelstaedt. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitarbeiter im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung. Bereits 1891 hatte er sich mit dem Theaterstück «Der Blaue Brief» als Schriftsteller durchgesetzt. Doch vor allem mit seinen zahlreichen Romanen und Novellen hatte Stratz großen Erfolg: Die Auflagenzahl von «Friede auf Erden» lag 1921 bei 230 000, die von «Lieb Vaterland» bei 362 000. Ebenso der 1913 erschienene Spionageroman «Seine englische Frau» und viele weitere Werke waren sehr erfolgreich. 1917 schrieb er unter Verwendung seines 1910 erschienenen zweibändigen Werkes «Die Faust des Riesen» die Vorlage für den zweiteiligen gleichnamigen Film von Rudolf Biebrach. Friedrich Wilhelm Murnau drehte 1921 nach Stratz' gleichnamigem mystischen Kriminalroman den Spielfilm «Schloß Vogelöd». Den 1928 als «Paradies im Schnee» erschienenen Roman schrieb Stratz 1922 nach Aufforderung von Ernst Lubitsch und Paul Davidson als Vorlage für den 1923 unter der Regie von Georg Jacoby realisierten gleichnamigen Film. 1925 und 1926 erschienen seine Lebenserinnerungen in zwei Bänden. Zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten, wird das Werk von Rudolph Stratz nun wiederentdeckt.-

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Karl May Unter Geiern - Karl Mays Gesammelte Werke, Band 35 (Ungekürzte Lesung)


Unter Geiern spielen zwei fesselnde Wildwest-Erzählungen: unter den «Felsengeiern» der Rocky Mountains («Der Sohn des Bärenjägers») und unter den «Wüstengeiern» der «Staked Plains» («Der Geist des Llano Estacado»). Es gibt ein Wiedersehen mit Winnetou, Old Shatterhand und anderen berühmten Westmännern.

1349.16 RUR

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